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Energiewende und Gesellschaft - Forschungsnetzwerke Energie © Projektträger Jülich / Forschungszentrum Jülich GmbH

Neues Forschungsnetzwerk gestartet

Eine offene Plattform zum Austausch rund um gesellschaftliche Fragen der Energiewende soll das Forschungsnetzwerk Energiewende und Gesellschaft werden. Womit sich die Mitglieder beschäftigen, zeigt ein neues Video.

Technologische Innovationen allein genügen nicht. Die Energiewende braucht Menschen, die mitmachen, mitdenken und mitgestalten. Hier setzt das auf Initiative des BMWK gegründete Forschungsnetzwerk Energiewende und Gesellschaft an. Ziel ist die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln und neue Erkenntnisse sichtbar zu machen.

Die Forschungsnetzwerke Energie werden dadurch auch Impulsgeber für energie- und forschungspolitische Fragestellungen. Im Fokus des Forschungsnetzwerks Energiewende und Gesellschaft stehen insbesondere sozialwissenschaftliche Themen wie gesellschaftliche Wahrnehmung, Teilhabe und Wandel im Kontext der Energiewende.

Für Dr. Gerrit Stöckigt vom Forschungszentrum Jülich sind neue Impulse für die eigene Arbeit und der Austausch über Institutionen hinweg wesentliche Pluspunkte des Netzwerks. Neben Forschenden sind auch Fachleute aus Bürgerinitiativen und Vereinen im Netzwerk vertreten. Dazu gehört auch Lydia Takit vom Bündnis Bürgerenergie. Die Perspektiven der Bürgerinnen und Bürger in energiepolitische Diskussionen einzubringen, mache das Engagement im Forschungsnetzwerk sehr interessant und relevant, erzählt sie in einem aktuellen Video zum Start des Netzwerks.

Zum Video auf dem YouTube-Kanal „Energieforschung“ geht es hier entlang.

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