Kommende Ausgabe am 18.11.2025
Die nächste Ausgabe des Newsletters „Energiewende direkt“ erscheint am Dienstag, den 18. November 2025.
Wasserstoff gilt als Schlüsselelement für die Dekarbonisierung der Bereiche Industrie, Verkehr und Energie. Mit dem jetzt vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf des Wasserstoff-Beschleunigungsgesetzes kann der Auf- und Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur ordentlich Schwung aufnehmen.
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Jeder dritte Haushalt in Deutschland nutzt aktuell Energiewendetechnologien. Das zeigt das KfW-Energiewendebarometer 2025. Einen besonders starken Anstieg verzeichnet es bei Batteriespeichern, Elektroautos und Photovoltaikanlagen.
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Der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber Strom hat Anfang Oktober seinen Faktenbericht zum Blackout auf der Iberischen Halbinsel vom 28. April 2025 veröffentlicht. Er bestätigt, dass Spannungsprobleme zum Stromausfall geführt haben, macht aber keine Angaben zur Ursache.
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Wasserstoff gilt als wichtiges Schlüsselelement der Energiewende. Doch warum und was ist eigentlich genau mit Wasserstoffhochlauf gemeint? Hier entlang für eine Reise durchs Wasserstoffwörterbuch.
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Das Forschungsprojekt SUREVIVE untersucht, wie netzbildende Stromrichter mit Batteriespeichern im Verteilnetz zu einem sicheren und robusten Betrieb des Stromsystems beitragen können.
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Erstmals weltweit mehr Strom aus Erneuerbaren als aus Kohle, die weltweit erste schwimmende vertikale PV-Anlage und eine brandenburgische Talsperre als Zeitzeichen zwischen Hochwasser, Tagebau und Klimawandel.
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„Mit dem Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz vereinfachen wir jetzt die Verfahren grundlegend, digitalisieren die Abläufe und sorgen für mehr Tempo.“
Mit den CO2-Differenzverträgen werden Investitionen der energieintensiven Industrie in CO2-arme Produktionsverfahren unterstützt, etwa in den Bereichen Chemie, Zellstoff und Papier, Primärstahl, andere Metalle, Zement und Kalk, Keramik, Glas und Gips. Auch Technologien zur Abscheidung und Speicherung (CCS), Abscheidung und Nutzung (CCU) von CO2 sind nun förderfähig. Mehr erfahren
Noch bis zum 18. Dezember können deutsche Unternehmen Projektskizzen für internationale Wasserstoffprojekte einreichen. Damit sollen insbesondere industrielle Produktionsanlagen für erneuerbaren Wasserstoff und seine Derivate sowie begleitende wissenschaftliche Analysen und Studien mit bis zu 30 Millionen Euro pro Projekt unterstützt werden. Mehr erfahren
Zielorientierte Forschungsansätze für eine starke Windindustrie haben Expertinnen und Experten beim MatchMaking-Symposium der Forschungsnetzwerke Energie und der VDMA zur Windenergieforschung herausgestellt. Bei der Veranstaltung konnten Unternehmen und Forschungseinrichtungen zudem Kontakte zu Projektpartnern knüpfen. Mehr erfahren
11.600 Quadratmeter Solarthermie-Kollektoren, ein mit Wasser gefüllter Erdbeckenspeicher, ein Holzkessel und zwei Wärmepumpen versorgen die Dorfgemeinschaft im hessischen Bracht mit 100 Prozent regenerativer Wärme, die überwiegend aus Solarthermie stammt. Im Forschungsprojekt „ruralHeat“ werden Betrieb und Regelung der komplexen Anlage optimiert. Mehr erfahren
Die Bundesabwärmetagung setzt den Fokus in diesem Jahr auf Kontaktanbahnung und frühzeitigen Austausch zwischen Abwärme-Quelle und Abwärme-Senke. Sie findet in Kooperation mit der Fachmesse HEATEXPO statt, um die zentralen Themen der Abwärmenutzung sichtbar zu machen und mit neuen Impulsen zu ergänzen. Mehr erfahren
Am 3. und 4. November findet der diesjährige dena Energiewende-Kongress unter dem Motto „Sicher vorangehen“ in Berlin statt. Schlüsselthemen wie Versorgungssicherheit und Resilienz erwarten die Besucherinnen und Besucher aus Politik, Wirtschaft, Kommunen und Zivilgesellschaft, aber auch Blicke in die Zukunft der Energiewende - zu Chancen, Innovationen und neuen Technologien. Mehr erfahren
Die nächste Ausgabe des Newsletters „Energiewende direkt“ erscheint am Dienstag, den 18. November 2025.