Kommende Ausgabe ab Mitte Juli.
Die nächste Ausgabe des Newsletters „Energiewende direkt“ erscheint Mitte Juli
Wasserstoff, Batteriespeicher und intelligente Steuerung im Praxistest: Das Projekt enerPort II hat im Duisburger Hafen gezeigt, wie Industrie- und Logistikstandorte künftig flexibler und klimaverträglicher mit Energie versorgt werden können.
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Um den Weg hin zu einer kostengünstigen und klimaneutralen Wärmeversorgung aufzuzeigen, müssen alle Kommunen maßgeschneiderte Wärmepläne erstellen. Knapp drei Viertel der großen Kommunen haben das bereits erledigt.
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Solarstrom vom Nachbarn beziehen, ganz legal über das öffentliche Stromnetz? dena-Energieexpertin Lisa Strippchen erklärt, was seit dem 1. Juni 2026 erlaubt ist und worauf es beim Energy Sharing ankommt.
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Im bayrischen Herzogenaurach wurden im Mai 2026 bereits zum 61. Mal Deutschlands beste MINT-Nachwuchstalente im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ von der gleichnamigen Stiftung ausgezeichnet. Unter den Einreichungen waren auch viele Ideen für die Energiewende.
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Mit der Ende Mai vom Bundeskabinett beschlossenen Novelle des Wärmeplanungsgesetzes soll Kommunen mit weniger als 15.000 Einwohnern ein deutlich vereinfachtes Verfahren für ihre Wärmeplanung zur Verfügung gestellt werden.
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„Die Erneuerbaren werden das Rückgrat unserer Stromversorgung sein – sie sind es zum Teil heute schon.“
Diesmal in den Pressestimmen: Wieder mehr Stromexporte aus Deutschland, Batteriespeicher als Schlüssel für moderne Stromsysteme und weitere Entlastungen der Industrie bei den Strompreisen.
Mehr erfahrenAlle fünf Jahre geben die EU-Mitgliedsstaaten in ihren „Nationalen Energie- und Klimaplänen“ (National Energy and Climate Plans - NECPs) Auskunft darüber, wie sie ihren Beitrag zu den Energie- und Klimazielen der EU leisten wollen. Im nächsten Jahr werden die EU-Mitgliedsstaaten ihre NECP-Entwürfe für die kommende Dekade (2031 bis 2040) aufstellen. Das BMWE führt aktuell eine allgemeine Konsultation zum nächsten Nationalen Energie- und Klimaplan durch. Mehr erfahren
Am 15. September 2026 präsentiert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auf dem BAFA-Energietag Neuigkeiten aus seinen Energie-Förderprogrammen, gesetzliche Entwicklungen und praxisnahe Lösungen in den Bereichen Industrie, Gebäude und Wärme. Der Fokus liegt auf den Themen Industriestrompreis, Gebäudemodernisierungsgesetz und BEW-Förderung. Mehr erfahren
Von der Wasserstoffforschung fokussiert hin zu marktfähigen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren: Dieses Ziel verfolgt die Bundesregierung mit der geplanten Wasserstoff-Roadmap. Innovationen sollen zielorientiert gestärkt und Synergien genutzt werden, damit der Transfer in die Praxis gelingt. Das BMWE hat den Prozess dafür nun im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland gestartet. Mehr erfahren
Ab dem 1. Juli können Unternehmen und Energieberatende für Ihre Kunden im branchenoffenen Wettbewerb der Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz (EEW) Anträge für investive Maßnahmen zur Verbesserung der Ressourcen- und Energieeffizienz einreichen. Anstelle der bisherigen maximal 80 Prozent Wettbewerbsgewinner einer Runde (nach Zahl der Anträge) können zukünftig bis zu 85 Prozent profitieren. Mehr erfahren
Das Onlineportal der Förderzentrale Deutschland (FZD) bietet den Benutzern viele Vorteile – unter anderem die Möglichkeit, Anträge zwischenzuspeichern, mehrere Anträge online zu bearbeiten und zu verwalten, den Bearbeitungsstatus jedes Antrags zu verfolgen und mit dem BAFA vollständig über digitale Kanäle zu kommunizieren. Insbesondere werden Bescheide und sonstige Schreiben künftig grundsätzlich digital bereitgestellt. Neben der BEW-Förderung können auch die EEW-Förderung und die E-Auto-Förderung beantragt werden. Mehr erfahren
Die Abschaffung ist Teil des Gesetzes zum Bürokratieabbau in der Gewerbeordnung und der Energieverbrauchskennzeichnung. Wichtige Effekte des Beschlusses vom 11. Juni: Bezirksschornsteinfeger müssen ab Inkrafttreten keine Energieeffizienzlabel mehr an Heizungsaltanlagen anbringen, die älter als 15 Jahre sind. Das Label hatte sich als ineffektiv für den Kesseltausch erwiesen. Damit sollen die Schornsteinfeger entlastet und Bürokratiekosten eingespart werden. Mehr erfahren
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